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Eucharistiefeier mit Pater Ben Kintchimon.

Asche ist ein deutliches Zeichen: Sie erinnert daran, dass alles einmal zu Ende geht. Asche bleibt dort übrig, wo etwas verbrannt wird. Jeder Mensch wird einmal sterben und sein Leib wird zu Staub, zu Asche werden. Im Gottesdienst am Aschermittwoch bekommen wir ein Kreuz aus Asche auf die Stirn gezeichnet. Das Aschekreuz zeigt: Irgendwann müssen wir sterben – aber Jesus verheisst uns, er wird unseren sterblichen Leib auferwecken und verwandeln zu unsterblicher Herrlichkeit wie er, Jesus vom Tode auferstanden ist. Zum Aschekreuz wird uns gesagt: «Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.» An Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Sie geht bis zum Gründonnerstag an Ostern.

Beginn
Mittwoch, 17. Februar 2021, 19.30 Uhr