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Im kommenden Schuljahr erteilt Rainer Uster den katholischen Schülerinnen und Schülern der 2., 4., 5. und 6. Klasse den Religionsunterricht. Margrit Küng wird die Kinder der 3. Klasse unterrichten. Wir wünschen allen ein schönes und spannendes Schuljahr.

Guten Schulstart
Die Sommerferien neigen sich dem Ende. Wir hoffen, alle konnten erholsame, ereignisreiche und sorglose Wochen geniessen und die Seele baumeln lassen. Am 16. August startet der Schulalltag wieder. Für einige Kinder oder Jugendliche beginnt ein neuer Abschnitt. Wir wünschen allen einen guten Start, viel Freude, schöne Begegnungen und Gottes Segen.

Schulstart | © Sekretariat M. Grob

 

Zum Fest Mariä Himmelfahrt oder Aufnahme Mariens in den Himmel gehört für viele von uns bis heute die Kräuterweihe. Warum ist das so?
Eine Spur führt zu den Legenden: Eine erzählt, dass nach dem Tod Mariens Christus auf der Erde erschienen sei, um Maria in den Himmel zu begleiten, und da habe sich ein unaussprechlicher Duft auf der Erde ausgebreitet.
Eine zweite Spur ist die Getreidereife und die Blütenpracht des Sommers. Diese wurde von den Menschen schon sehr früh in Verbindung gebracht mit Maria. Ihr Name wurde durch Blumennamen erweitert: Maria, du Rose ohne Dornen, du Blume des Feldes, du Lilie in den Tälern. Seit dem 5. Jahrhundert wird sie auch als guter und heiliger Acker bezeichnet und verehrt. Maria wurde so zum Sinnbild der Schöpfung.
Wenn wir die „Kräuter“ und „Maria“ betrachten, können wir durchaus etwas Gemeinsames feststellen. Beide sind von besonderer Schönheit, Zartheit und Heilkraft. Beide sind unscheinbar, ihre Grösse entfaltet sich erst bei näherem Betrachten. Die biblische Maria war, als sie vom Engel gerufen wurde, ein einfaches junges Mädchen in einem kleinen, unbedeutenden Dorf. Ich bin sicher: Nicht obwohl sie diese einfache junge Frau aus dem Volk war, sondern weil sie genau das war, wurde sie auserkoren, der Welt den Heiland zu gebären. Und Maria ist diesem Ruf in ihrem ganzen Leben gefolgt, Gott der Welt erfahrbar zu machen. Durch das Fest Mariä Aufnahme in den Himmel wird ihr Leben und Wirken bestätigt und besiegelt. Damit hat Gott an ihr das Heil sichtbar gemacht, das einmal allen Menschen zuteilwird. Das ist ein Grund zu feiern, dass jedem von uns das Heil zugesagt ist.
Heute können wir das ganz sinnlich erfahren durch den Geruch und die Schönheit der Kräuter.
Pater Ben, SVD

Quelle: Pixabay

Am Seniorenmittagstisch vom 1. Juli, mussten wir uns Seniorinnen und Senioren von Martha Steiner und Irène Schön verabschieden. Viele Jahre, Irène 19 Jahre und Martha 16 Jahre, waren sie mit Herzblut für uns da. Sie verwöhnten uns beim monatlichen Mittagstisch im Rest. Löwen, zweimal im Jahr organisierten sie tolle Tagesausflüge, besuchten Kranke und kümmerten sich um Alleinstehende. In der Weihnachtszeit organisierten sie eine Adventsfeier für alleinstehende Seniorinnen und Senioren aus Allenwinden. Silke Röbig sprach in ihrer bekannt humorvollen Art, den Dank für ihre wertvolle Arbeit aus. Als kleine Überraschung durften Martha und Irène ein Fotoalbum über die letzten 13 Jahre ihres Wirkens entgegennehmen.
Nun übernehmen Rita Schmid und Silvia Krummenacher das Zepter. Wir wünschen den zwei Frauen Genugtuung und viel Spass mit uns Seniorinnen und Senioren.
Heiri Süess

Verabschiedung Seniorenbetreuerinnen | © Heiri Süess

Am Montagabend, 2. August, um 20.00 Uhr erzählt uns Sigi Andermatt von seinen Erfahrungen und seinem Wirken in Ecuador. Die Pfarrei Allenwinden lädt alle Interessierten ganz herzlich in die Pfarrkirche St. Wendelin zum Infoabend ein.

Hilfsprojekt Saber Y Crecer

Sigi Andermatt aus Allenwinden hat vor sieben Jahren seine Werbeagentur in Baar geschlossen und ist als Volontär nach Ecuador gegangen. Inzwischen leitet er sein eigenes Projekt SABER Y CRECER zur Förderung und Unterstützung der indigenen Bevölkerung im ecuadorianischen Regenwald im sozialen und Bildungsbereich.
Unsere Pfarrei unterstützt sein Projekt und freut sich, dass Sigi Andermatt uns nun aus erster Hand über sein Wirken in Ecuador informiert. Mit Kurzfilmen, Anschauungsmaterial und persönlichen Ausführungen erhalten wir einen Einblick in seine Arbeit und das Leben der Kichwa Indianer. Sofern möglich, lassen wir mit einem traditionellen «Tee Guayuza» den Abend ausklingen.

Am Donnestag 11.06.21 starten wir wieder mit dem Mittagstisch.

Der nächste Termin für den Mittagstisch ist am 1. Juli.

Dieses Jahr führen wir wieder den FG Vereinsausflug durch! Doch nicht mit dem Car, sondern mit dem ÖV. Wir starten am Mittwoch, 16. Juni 2021 um 7.33 Uhr (Abfahrt Bus 1, Haltestelle Dorf) und fahren via Zürich nach Basel. Weiter geht es mit dem Tram nach Dornach – Arlesheim. Dort steht eine Dom- und Orgelführung auf dem Programm bevor es ein Mittagessen im Restaurant Rössli gibt. Am Nachmittag führt uns ein kurzen Spaziergang zur Ermitage Arlesheim. Ein wunderschöner Landschaftsgarten, ein Ort zum Flanieren und sich Zeit nehmen wartet dort auf uns. Hinter jeder Wegbiegung erwarten uns neue Überraschungen. Man brauchet zwei Stunden, um überall bequem herumzukommen – und dennoch dabei ist zu bemerken, dass man niemals zweimal den gleichen Weg machen muss. Für nähere Infos zum Ablauf und zur Organsation sowie für Anmeldungen (bis spät. 13.6.21) meldet euch bitte direkt bei Silke: 041 720 02 73, Whatsapp 077 525 56 03 oder silke.roebig@gmail.com

Liebe Pfarreiangehörige
In vielen Pfarreien findet am 28. Mai die „Lange Nacht der Kirche“ statt. Ziel dieses Anlasses ist, mit kirchennahen und kirchenfernen Menschen ins Gespräch zu kommen. Grundsätzlich finden wir die Idee der besonderen Begegnungen mit Pfarreiangehörigen gut und wertvoll. Gerne hätten wir mitgemacht und haben uns verschiedene Aktionen ausgedacht.
Leider können diese Ideen wegen den Sicherheitsbestimmungen des BAG nicht durchgeführt werden. Zudem sind kulturelle Anlässe erst seit dem 19. April wieder möglich, weshalb ein breiteres Programm in der verbleibenden Zeit nicht mehr realisiert werden kann. Jedoch wird die Kirche St. Wendelin am betreffenden Abend bis um 22.00 Uhr für Stille und das persönliche Gebet offen stehen. Wir freuen uns aber jetzt schon, wenn wir bei der nächsten Durchführung Sie mit einem ansprechenden Programm und ohne Einschränkungen begrüssen können. Wir danken r das Verständnis.

Für das Pfarreiteam, Margrit Küng, Gemeindeleiterin

Pfingsten feiern wir die Tatsache, dass es Kirche gibt. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Durch die Wirkung des Heiligen Geistes wird wie am Anfang aus einer versprengten Schar von enttäuschten und unsicheren Jesus-Anhängern eine lebendige Gemeinde von Christuszeugen. So wirkt immer wieder Kirche durch die Gegenwart Jesu Christi mit seinem Geist mitten im Alltag der Welt. Die Dynamik dieser Wende aus der Resignation in die Freude am Christuszeugnis kommt aus dem Gottesgeist, der sich in den Schwachen, Müden und Gestressten als kräftig erweist. So zeigt sich der im Alltag zu Tode gemarterte Jesus Christus im begeisterten und geistvollen Zeugnis seiner Gemeindeglieder als der Lebendige. Dann geht dieses Zeugnis auch den Menschen «durchs Herz». Gottes Reich bleibt der Welt im geistvollen Wort vom auferstandenen Menschensohn Jesus Christus gegenwärtig. Die Erde ist dem Himmel nah, wenn dieses Wort den Menschen in Zeugnis und Dienst der Kirche nahe kommt. Dann ist jeder Einzelne und jede Einzelne «unmittelbar zu Gott». Die Gemeinschaft, die Jesus Christus mit der Kirche in der Welt stiftet, gibt der Liebe Raum und ermutigt den Glauben. Darauf setze ich meine Hoffnung. Der Heilige Geist ist kein Skeptiker, sondern ermutigt uns zu einer hoffnungs- und verheissungsorientierten und nicht zu einer mangelorientierten kirchlichen Arbeit.
Pater Ben, SVD

Komm, Heiliger Geist,
du Geist der Wahrheit, die uns frei macht.
Du Geist des Sturmes, der uns unruhig macht.
Du Geist des Mutes, der uns stark macht.
Du Geist des Feuers, das uns glaubhaft macht.
Du Geist der Freude, die uns glücklich macht.
Du Geist des Friedens, der uns versöhnlich macht.
Du Geist der Hoffnung, die uns gütig macht.
Komm, Heiliger Geist!
(Leonardo Boff)

In der katholischen Kirche kennen wir den Brauch des Wettersegens, mit dem die Gläubigen am Ende des Gottesdienstes Gott um Gutes bitten. Es wird um gedeihliches Wetter für eine gute Ernte und Verschonung vor Unwetter und Naturkatastrophen gebeten. Speziell auf dem Land wird dieser Brauch, der bis ins Mittelalter zurückgeht, sehr geschätzt.
Der Wettersegen wird in der Zeit von Frühling bis Herbst erteilt oder genauer vom 25. April (Tag des Evangelisten Markus) bis zum 14. September (Tag der Kreuzerhöhung).

Segensgebet:
«Gott der allmächtige Vater, segne euch und schenke euch gedeihliches Wetter; er halte Blitz, Hagel und jedes Unheil von euch fern. Er segne die Felder, die Gärten und den Wald und schenke euch die Früchte der Erde. Er begleite eure Arbeit, damit ihr in Dankbarkeit und Freude gebrauchet, was durch die Kräfte der Natur und die Mühe des Menschen gewachsen ist. Das gewähre euch der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen.»
Gemeindeleiterin Margrit Küng

Die Amerikanerin Anna Jarvis wollte nach dem Tod ihrer Mutter, am 8. Mai 1905, erreichen, dass alle Mütter noch zu Lebzeiten geehrt werden. Und dafür setzte sie sich mit allen Mitteln ein. Sie schrieb Briefe an Geistliche, Politiker und andere einflussreiche Männer. Sie brachte ihr Anliegen, einen Ehrentag der Mutter zu schaffen, unter die Menschen. Und tatsächlich wurde bereits 1907 der zweite Mai-Sonntag, der Todestag von Anna Jarvis‘ Mutter, offiziell zum Muttertag erklärt. In der Schweiz feiert man den Muttertag seit 1917.

Muttertagsdank | © Sekretariat M. Grob

Danke Mama
«Ohne dich wäre ich nicht ich»
Danke, dass du immer für uns da bist
Danke für deine Unterstützung
Danke für dein Verständnis
Danke für deine Liebe
Danke für deine Geduld
Danke für’s Zuhören
Danke für deine Ratschläge
Danke für ALLES!

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